Die Gehaltslücke kostet dich ein Vermögen. Wir rechnen es dir vor.
Trag dein Einkommen ein und sieh schwarz auf weiß, was über dein Berufsleben zusammenkommt, wenn sich nichts ändert.
Eine Zahl sagt mehr als jede Statistik. Schieb die Regler und sieh, was deine Lücke wirklich bedeutet.
Wie viel kostet dich die Gehaltslücke?
Trag dein Einkommen ein und sieh, was über dein Berufsleben zusammenkommt, wenn du weiter unter Wert verkaufst.
In höheren Honorarsegmenten sind es oft 30 bis 40 Prozent.
Annahmen anpassen
Konservativ mit 4 Prozent gerechnet. Annahme: Du legst die Differenz jedes Jahr an, sie wächst mit Zinseszins. Hochgerechnet auf 10, 20 und 30 Jahre.
Teil die Zahl, über die kaum jemand spricht.
Diese Zahl ist nicht dein Schicksal. Sie ist das Ergebnis, wenn du nichts veränderst.
Diese Zahl ist kein Zufall.
Die Lücke entsteht nicht, weil du schlechter bist. Sie entsteht, weil dir nie jemand beigebracht hat, deinen Wert in einen Preis zu übersetzen. Das ist erlernbar. Schneller, als du denkst.
Du stellst zu niedrig in Rechnung
Und merkst es oft nicht einmal, weil sich dein Preis für dich völlig normal anfühlt.
Du rechtfertigst deine Preise
Statt sie selbstverständlich zu nennen und dann einfach stehen zu lassen.
Du gehst runter, bevor jemand fragt
Der Rabatt ist raus, bevor das Gegenüber überhaupt mit der Wimper zuckt.
Nichts davon ist dein Charakter. Es sind Gewohnheiten. Und Gewohnheiten kann man ändern.